Hauke Seidel
Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Hauke Seidel, Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Neuss

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Hauke Seidel, Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in Neuss

Hyaluronsäure

Hyaluron Spritzen ins Kniegelenk könnten Schmerzen lindern, die Beweglichkeit verbessern und könnten so chirurgische Maßnahmen herauszögern.

Mit ihren stoßdämpfenden und schmierenden Eigenschaften ist die Hyaluronsäure der Hauptbestandteil der Gelenkschmiere aber auch ein Baustein des Knorpelgrundgerüstes im Gelenkknorpel. Hyaluronsäure wird durch den Arzt mittels Gelenkinjektion in das betroffene Gelenk gespritzt.

Die Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die in der Lage ist, Gewebeflüssigkeit anzuziehen und lokal zu binden. 

Ins Gelenk gespritzt soll Hyaluronsäure die Viskosität der Gelenkflüssigkeit und die Gleitfähigkeit des Knorpels verbessern, außerdem dessen Stoffwechsel und Ernährung unterstützen. Dadurch soll eine Verbesserung der Belastbarkeit erreicht werden. Bei Therapien soll die Hyaluronsäure die Schmiereigenschaft der Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) verbessern.

Hyaluronsäure ist auch unter den Begriffen

  • Flüssigkeitsprothese
  • Gelenkflüssigkeitsprothese
  • Knorpelaufbausspritzen
  • Synovial-Prothese

bekannt. Hyaluronsäure wird sowohl bei altersbedingten Abnutzungserscheinungen als auch bei verletzungsbedingten Gelenkschäden verwendet. Die Wirkung ist vorübergehend.

 

 

 

1 Knochenschwund     2 körpereigene Substanz

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